Die Sicherheitslage im Öffentlichen Personennahverkehr wird immer angespannter: Die Übergriffe auf das Personal in den Bahnen und Bussen sowie an den Haltestellen nehmen zu. Die Hemmungen für Gewaltanwendung und Eskalation sinken stetig. Diese Sicherheitsprobleme machen nicht nur den Betreibern des ÖPNV und ihren Mitarbeitern zu schaffen. Sie sorgen auch dafür, dass viele Kunden nur noch mit sehr gemischten Gefühlen überhaupt einsteigen.

 

Bahnhofs-Security und Zugbewachung durch Aquila Security
Bahnhofs-Security und Zugbewachung durch Aquila Security

 

Weil die eigenen Ressourcen inzwischen längst an der Grenze sind, setzen immer mehr ÖPNV-Betreiber auf die Unterstützung privater Sicherheitsanbieter bei der Security in Bussen und Bahnen. Als Sicherheitsdienstleistung gewinnt die Security im ÖPNV für private Sicherheitsdienste wie Aquila Security daher immer mehr an Bedeutung: Die Nachfrage nach zusätzlichen Sicherheitsmitarbeitern im ÖPV und ÖPNV steigt deutlich. Wir möchten daher an dieser Stelle genauer über diese Security-Leistung informieren und Insider-Tipps für die Beauftragung geeigneter Security-Partner für die Sicherheit im ÖPNV geben.

Warum werden zusätzliche Sicherheitskräfte im ÖPNV benötigt?

Mit Vandalismus, übergriffigen Schwarzfahrern, Taschendiebstahl und angetrunkenen Fahrgästen haben die Dienstleister im ÖPV und vor allem im ÖPNV zwar schon seit jeher zu kämpfen. Doch die schiere Zahl an Zwischenfällen, Übergriffen, Belästigungen, Angriffen und Gewalttätigkeiten, die in letzter Zeit zu beobachten ist, übertrifft alles, was es bisher an Sicherheitsproblemen im ÖPNV gab. Gleichzeitig gehen die eigenen Ressourcen zurück – denn auch der ÖPNV ist von Fachkräftemangel betroffen. 

Verbale Beleidigungen gehören da noch zu den geringsten Risiken, auch wenn sie enorm belastend sind: Fahrgäste, Störenfriede und Kriminelle aller Art sehen die Zugbegleiter, Schaffner oder Bahnhofsmitarbeiter zunehmend als „Punchingball“ – und lassen oft ungezügelt ihren Frust und ihre Aggressionen am ÖPNV-Personal aus. Schnell schaukeln sich dann verbale Übergriffe zu körperlichen Angriffen hoch. 

Zu den häufigsten Sicherheitsgefahren im ÖPNV zählen:

  • Vandalismus
  • Diebstähle / Taschendiebstahl 
  • Belästigungen
  • Übergriffe durch Betrunkene
  • Angriffe / Übergriffe gegen Minderheiten

 

Von den steigenden Übergriffen und Gewalttätigkeiten sind sowohl das Personal im ÖPNV und die Fahrgäste betroffen wie auch die Sachwerte an den Fahrzeugen und Haltestellen. Blindwütige Zerstörungswut durch Vandalismus ist ein ebenso wachsendes Problem im ÖPNV wie die Zunahme von Gewalttätigkeiten gegen Personen. 

 

Erhöhter Alkoholkonsum - Risiko von Übergriffen durch Betrunkene steigt
Erhöhter Alkoholkonsum – Risiko von Übergriffen durch Betrunkene steigt

 

Diesen steigenden Sicherheitsrisiken sehen sich viele ÖPNV-Betreiber mit eigenen Ressourcen kaum gewachsen. Und behördliche Ordnungskräfte wie die Polizei und das Ordnungsamt können inzwischen auch nur noch sporadisch für mehr Sicherheit in und um öffentliche Verkehrsmittel sorgen. Aus diesem Grund kommen immer häufiger private Sicherheitsmitarbeiter als Unterstützung für die Security im ÖPNV zum Einsatz. 

Deshalb sind private Sicherheitskräfte für den ÖPNV so wertvoll

Die Unterstützung durch erfahrene Mitarbeiter privater Sicherheitsanbieter wie Aquila Security im ÖPNV sorgt dafür, dass gewalttätige Eskalationen eingedämmt und Übergriffe verhindert werden. Zu diesem Zweck sind die Sicherheitsmitarbeiter umfassend in wirksamen Deeskalationstechniken geschult und verstehen sich auf deren Anwendung. Ist es bereits zu Gewalttätigkeiten gekommen, sind die Mitarbeiter zertifizierter Sicherheitsunternehmen dafür ausgebildet, entsprechende Krisensituationen entschlossen und wirksam zu beenden. Dafür steht ihnen unter anderem auch das Mittel der Festnahme nach dem Jedermannsrecht zur Verfügung. 

Die Priorität der Einsätze der privaten Sicherheitsmitarbeiter im ÖPNV lautet immer: den reibungslosen Ablauf der ÖPNV-Tätigkeit zu gewährleisten, so dass Fahrpläne eingehalten und Fahrgäste sicher transportiert werden können. Die deutliche Präsenz sowie das schnelle Eingreifen erfahrener Sicherheitskräfte bei Übergriffen und anderen Sicherheitsproblemen im ÖPNV sorgen dafür, dass auf Seiten der Kunden und Mitarbeiter ein höheres Sicherheitsgefühl herrscht – und das Vertrauen in den ÖPNV-Anbieter unterstützt wird.

Die Zusammenarbeit mit privaten Sicherheitsfirmen wie Aquila Security ist für ÖPNV-Betreiber besonders hilfreich, weil es keine internen Personal-Umschichtungen oder den Ausbau der eigenen Belegschaft erfordert – und trotzdem die Sicherheit verstärkt. 

In welchen Feldern können private Sicherheitsmitarbeiter im ÖPNV eingesetzt werden?

Die privaten Sicherheitsmitarbeiter werden für die Security im ÖPNV vor allem dort eingesetzt, wo die Risikolage besonders hoch ist. Das trifft zum Beispiel auf Brennpunkte wie Haltestellen in Problemvierteln zu, aber auch auf Stoßzeiten wie die morgendliche und abendliche Rush-Hour. Wann immer die Gefahr von Übergriffen, Diebstählen und Gewaltausbrüchen im ÖPNV besonders hoch ist, kann man gezielt durch den Einsatz der privaten Sicherheitskräfte für Entlastung sorgen. 

Auch nächtliche Einsätze fallen unter die Zuständigkeit der privaten Sicherheitsmitarbeiter im ÖPNV: Wenn Busse und Bahnen nur spärlich besetzt sind, fühlen sich viele Fahrgäste, vor allem allein reisende Frauen, sehr unsicher. Und das zu Recht, denn viele Übergriffe passieren in den Abend- und Nachtstunden. Durch den Einsatz privater Sicherheitskräfte als Zugbegleiter in Bussen und Bahnen lässt sich diesem Problem begegnen. 

Weitere Einsatzmöglichkeiten neben der alltäglichen Unterstützung der ÖPNV-Security durch private Sicherheitsmitarbeiter sind auch Sonderzeiten wie beispielsweise die An- und Abreisezeiten von Fußballfans bei einem Lokal-Derby oder die An- und Abreise von Teilnehmern einer Kundgebung oder Demonstration. 

Um als ÖPNV-Betreiber die eigene Security möglichst zielgenau durch private Sicherheitskräfte verstärken zu können, ist die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Sicherheitsdienst wichtig, der größtmögliche Flexibilität bieten kann. Aquila Security kann diese Voraussetzung erfüllen – und unterstützt Sie gern bei der Security im ÖPNV.

Welche Aufgaben übernehmen die privaten Security-Kräfte im ÖPNV?

Um durch den Einsatz privater Sicherheitskräfte im ÖPNV eine spürbare Entlastung der Betreiber und eine deutliche Verbesserung der Sicherheitslage zu erreichen, sollten die Security-Leute verschiedene Sicherheitsaufgaben übernehmen. Dazu gehört unter anderem der Einsatz in den Fahrzeugen, ob S- oder U-Bahnen, Straßenbahnen oder Busse, Fern- oder Nahverkehrszüge. Ebenfalls ein wichtiges Einsatzfeld sind Sicherheitsstreifen an Haltepunkten oder auf Bahnhöfen. Nicht zuletzt kann ein privater Sicherheitsdienst wie Aquila Security die Sicherheit im ÖPNV auch durch Videoüberwachung unterstützen.

Private Sicherheitsmitarbeiter im ÖPNV können zahlreiche Aufgaben abdecken:

Unterstützung der ÖPNV-Security durch private Zugbegleiter

Als hauseigenes Personal im ÖPNV sind in der Regel die Fahrer (Lokführer, Straßenbahn- und Busfahrer etc.), die Servicekräfte für die Kundenbetreuung sowie die Schaffner und Fahrkartenkontrolleure im Einsatz. All diese Mitarbeiter werden inzwischen häufig zum Ziel von Angriffen und Übergriffen – einfach, weil sie ihren Job erledigen. Private Sicherheitskräfte im ÖPNV hingegen haben nur einen Job: Security. Und das wird schon von außen deutlich sichtbar, weil diese Einsatzkräfte als Zugbegleiter in der Regel in voller Security-Montur auftreten. 

 

Professioneller Schutz vor Vandalismus - Zugbewachung durch Aquila Security
Professioneller Schutz vor Vandalismus – Zugbewachung durch Aquila Security

 

Damit signalisieren sie weithin sichtbar: Hier ist professionelle Security am Start. Sowohl Vandalen als auch Schwarzfahrer oder Taschendiebe werden es sich angesichts dieser deutlichen Security-Präsenz zweimal überlegen, für Trouble zu sorgen. Und kommt es dennoch zu Zwischenfällen im ÖPNV, sind die Sicherheitsmitarbeiter privater Security-Unternehmen wie Aquila Security darauf geschult, mit allen Situationen und allen Arten von Störenfrieden souverän umzugehen. Sie arbeiten dafür eng mit den Behörden wie Polizei und Ordnungsamt zusammen.

Private Zugbegleiter sind keine Fahrkartenkontrolleure

Die Aufgabe der privaten Sicherheitsmitarbeiter im ÖPNV beschränkt sich in der Regel tatsächlich nur auf Security-Aufgaben. Das bedeutet, dass diese Einsatzkräfte auch bei der Arbeit als Zugbegleiter nichts mit Fahrkartenkontrollen zu tun haben. Dies obliegt weiterhin den Fachkräften des ÖPNV-Betreibers. Die Sicherheitsfachkräfte übernehmen jedoch den Schutz der ÖPNV-Mitarbeiter, um beispielsweise Gewaltausbrüche oder Fluchtversuche von ertappten Schwarzfahrern abzufangen.

Wach- und Streifendienste als private Security im ÖPNV

Sicherheitspatrouillen sind in vielen Einsatzfeldern eine wertvolle Security-Maßnahme. Das gilt auch für die Security im ÖPNV, wo sich mit Streifenkräften beispielsweise Haltestellen in Brennpunktbezirken, unübersichtliche Bahnsteige oder abgestellte Züge überwachen lassen. Die verstärkte Security-Präsenz sorgt für ein erhöhtes Sicherheitsgefühl bei den ÖPNV-Mitarbeitern und den Fahrgästen – und schreckt Kriminelle und Vandalen ab.

Welche Security-Leistungen kann man mit den Sicherheitsmitarbeitern im ÖPNV kombinieren?

ÖPNV-Unternehmen arbeiten in vielen Fällen bereits mit Sicherheitsunternehmen zusammen bzw. benötigen auch an anderer Stelle als dem täglichen Fahrbetrieb die kompetente Unterstützung privater Sicherheitsfirmen. Da bietet es sich natürlich an, mehrere Sicherheitsdienstleistungen unter einem Dach zusammenzubringen. 

Diese Einsatzfelder lassen sich gut mit der Security im Fahrbetrieb im ÖPNV kombinieren:

  • Zugbewachung
  • Objektschutz auf Bahnhöfen oder in ÖPNV-Garagen
  • Parkplatzbewachung
  • City Streifen
  • Interventions- und Revierstreifendienste

Klassische Aufgabenfelder privater Wachdienst-Anbieter im Auftrag von ÖPNV / ÖPV-Betreibern sind die Zugbewachung und die Objektbewachung. Mit der Zugbewachung sichert man Waggons, Loks und sonstige Bestandteile, Fahrzeuge und Geräte während nicht aktiver Phasen – also beispielsweise auf dem Abstellgleis. Mit der Objektbewachung werden Bereiche wie Bahnhöfe und Garagen für S-Bahnen oder Straßenbahnen gegen Gefahren wie Vandalismus und Diebstahl abgesichert.

Die Interventionsdienste sorgen dafür, dass bei einer Alarmmeldung schnellstmöglich erfahrene Sicherheitskräfte vor Ort sind. Und Streifendienste stellen sicher, dass bestimmte Areale durch Fuß- oder Fahrzeugstreifen geschützt werden. 

All diese Security-Leistungen lassen sich gut mit der Sicherheit im Fahrbetrieb des ÖPNV / ÖPV verbinden – vorausgesetzt natürlich, Sie sind als Betreiber mit den Dienstleistern Ihrer Objekt-Security oder Sicherheitsstreifen zufrieden. 

Tipps für die Suche nach einem Dienstleister für die Security im ÖPNV

Um den zahlreichen Sicherheitsrisiken im ÖPNV wirksam zu begegnen, ist hohe Qualität bei der Security gefragt. Entsprechend sollte man als ÖPNV-Betreiber bei der Auswahl eines Sicherheitsdienstes nicht nur auf den Preis im Angebot achten, sondern auch Faktoren wie Leistungsspektrum, Erfahrungswerte, Referenzen, Zertifizierungen und Außenauftritt des Sicherheitsunternehmens einbeziehen.

Die folgende Checkliste kann helfen, den richtigen Partner für die fachlich sehr anspruchsvolle Tätigkeit der Security im ÖPNV zu finden:
  1. Fachexpertise checken: Anbieter, die Zertifikate wie DIN ISO 9001 haben, schon mehrere Jahre am Markt sind und Themen wie Zugbewachung abdecken, sollten in die engere Auswahl als Security-Partner im ÖPNV kommen.
  2. Leistungsspektrum: Ein Full Service-Anbieter, der sämtliche Themen – von Personenschutz über Objektschutz bis Brandschutz – abdecken kann, ist für Sicherheitsdienstleistungen im ÖPNV besser geeignet als ein Spezialist, der sich nur auf eines dieser Felder versteht.
  3. Langjährige Mitarbeiter: Im Angebotsgespräch lohnt es sich, nachzufragen, wie lange die Sicherheitsmitarbeiter im Schnitt bei dem Unternehmen arbeiten. Denn je länger die Security-Kräfte bei der Sicherheitsfirma sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, wirklich gutes Sicherheitspersonal für Zugbegleitung und Co. zu bekommen.
  4. Transparenz: Ein ansprechender Auftritt im Internet mit fachlicher Tiefe und eine transparente Angebotsgestaltung mit klarer Kostenaufstellung sprechen für einen seriösen, vertrauenswürdigen Anbieter.

Kommen Sie zu Aquila Security, um sich die kompetente und wirksame Unterstützung der ÖPNV-Security durch erfahrene private Sicherheitsmitarbeiter zu sichern! Wir decken alle Dienstleistungen ab, um die Arbeit für Ihre Mitarbeiter und das Fahrerlebnis für Ihre Kunden so sicher und entspannt wie möglich zu machen.