Zugbewachung – Security-Spezialisten für die Bahnsicherheit

Ein wichtiger Teilbereich der Bahnhofs-Security ist die sogenannte Zugbewachung. Diese Security-Dienstleistung kümmert sich vor allem um den Schutz von Waggons, Zugmaschinen und Ausrüstung sowie Lagerbereichen in der sogenannten Abstellung: während also die einzelnen Fahrzeuge und Geräte gerade nicht benötigt werden. Denn dann sind die Züge besonders gefährdet durch Übergriffe durch Vandalen sowie Diebstahl.

Mit unserer professionellen Zugbewachung haben wir stets einen wachsamen Blick auf Züge auf dem Abstellgleis und Waggons in Parkposition. Damit leistet Aquila Security einen wertvollen Beitrag im ewigen Kampf der Bahnbetreiber gegen Sprayer und Vandalen und schützt Bahnanlagen gegen Diebe und Brandstifter.

 

Warum gibt es überhaupt die professionelle Zugbewachung?

Gründe dafür, einen Zug, eine Lok oder einzelne Waggons auf das berühmte Abstellgleis zu stellen, gibt es viele. Aktuell z. B. zwingt das Sturmtief Ignaz, direkt gefolgt vom Sturmtief Hendrik, zahlreiche Züge dazu, im Bahnhof zu bleiben – und legt Strecken reihenweise lahm.

Auch Extremwetterphänomene wie Flutkatastrophen nehmen zu und beeinträchtigen den Bahnverkehr. Hinzu kommt die allgegenwärtige Corona-Pandemie, die für eher zögerliche Nutzung der Öffentlichen Nahverkehrsmitteln in manchen Bereichen verantwortlich ist.

 

All diese und zahlreiche weitere Ursachen sorgen dafür, dass an manchen Bahn-Standorten diverse Fahrzeuge und Geräte in den Wartestand versetzt werden müssen. Und genau dort, in der Abstellung, sind die Züge und auch die Gleisanlagen rund um diese Bereiche gefährdet gegenüber Vandalismus, Diebstahl, Brandstiftung und willkürliche Zerstörungswut. Bevorzugt werden verlassende Bahnhofsteile und abgestellte Züge ja zum Ziel von Graffiti-Sprayern.

 

Mit der professionellen Zugbewachung haben die Betreiber der Bahn- und Gleisanlagen und der Fern- und Nahverkehrszüge eine wirksame Maßnahme gegen diese Bedrohungen an der Hand.

Hohe Kosten durch Vandalismus und Sprayer

Ein wichtiger Grund, sich als Bahnbetreiber rund um die Uhr die professionelle Zugbewachung zu holen, liegt in den Kosten: Rein definitorisch fallen z. B. großflächige Graffitis an Waggons oder Hallen unter Sachbeschädigung. Doch viele Versicherungen schließen die Übernahme der Kosten für die Beseitigung der Graffitis von vornherein aus – in den meisten Policen ist das Ganze so formuliert, dass sämtliche Beschädigungen, die durch Reparaturen oder Reinigungen beseitigt werden können, nicht unter den Versicherungsschutz fallen.

Es sind jedoch genau solche Schäden, die den Löwenanteil der Beschädigungen an Zügen und Geräten auf dem Abstellgleis ausmachen. Einen einzelnen Waggon rundum fachmännisch von Graffiti befreien zu lassen, kostet schon eine empfindliche Summe – nicht davon zu sprechen, wenn sich die Sprayer gleich an einem ganzen Zug verewigt haben.

 

Auf diesen Kosten bleiben die Betreiber in der Regel sitzen – und das kann ein empfindliches Loch in die Kalkulation reißen. Die Ausgaben für die Zugbewachung sind hingegen genau planbar – und meist deutlich günstiger, als ständig für teure Reparaturen oder Reinigungen zu zahlen.

 

Zertifizierte Zugbewachung

Zertifizierte Zugbewachung -Frankfurt am Main – Berlin – Darmstadt – Wiesbaden – Offenbach – Mainz – Fulda – Mannheim – Stuttgart – Leipzig – Hamburg – Kiel – Rostock – Hanau – Rüsselsheim – Gießen – München – Köln – Dortmund – Düsseldorf – Essen – Remscheid – Mönchengladbach u.v.a.

 

Nebenschauplatz der Zugbewachung: Sprayer und Kletterfans vor sich selbst beschützen

Bahnanlagen und Züge sind nicht umsonst enorme Anziehungspunkte für Vandalen wie z. B Graffiti-Sprayer. Auch die Fans von Kletterpartien im urbanen Raum toben sich gern an abgestellten Fahrzeugen und Loks aus. Schließlich bringt das Ganze einen gewissen Nervenkitzel mit, weil die Gefahr der Entdeckung groß ist.

Doch diesen Nervenkitzel können die Möchtegern-Stuntmen und -Künstler im Ernstfall mit einem hohen Preis bezahlen, denn Klettern und Sprayen an Bahnanlagen und Zügen ist in vielen Fällen lebensgefährlich.

 

Schutz vor Graffiti-Sprayern - Aquila Security

Schutz vor Graffiti-Sprayern – Aquila Security

 

Die größte Gefahr stellen die Oberleitungen und Starkstrommasten im Umfeld der auf dem Abstellgleis gelagerten Züge dar: Wer sich beim Sprayen oder Klettern unvorsichtigerweise zu nah an diese Anlagen bewegt, riskiert einen lebensgefährlichen Stromschlag. Hinzu kommt, dass Schnittverletzungen, Quetschungen oder Stoßverletzungen an der Tagesordnung sind beim unerlaubten Herumklettern in solchen Bereichen.

Das ist zum einen schmerzhaft für die Betroffenen – und zum anderen äußert aufwendig für die Bahnbetreiber. Denn diese müssen bei derartigen Vorfällen jede Menge Bürokratie bewältigen.

 

Mit der Zugbewachung schützen wir also auch Vandalen, fehlgeleitete Kletterfans und Sprayer gewissermaßen vor ihrer eigenen Dummheit – indem wir sie mit erfahrenem Wachpersonal von den Gleisen, Zügen und Bahnanlagen abhalten. Für den Auftraggeber bei der Bahnbewachung bedeutet das: Weniger Aufwand, weil weniger Personenschäden entstehen.

Welche Security-Dienstleistungen umfasst die Zugbewachung?

Bei der Bahnbewachung sind verschiedene Sicherheitsdienstleistungen im Einsatz, die sinnvoll und effizient kombiniert werden müssen. Zum einen ist die Zugbewachung, das sagt schon der Name, eine Bewachungsaufgabe. Für die Wachdienste sind also als Wachleute ausgebildete Sicherheitsmitarbeiter gefragt – und das oftmals rund um die Uhr.

Neben dem klassischen Wachdienst zählen bei der Zugbewachung auch weitere Security-Leistungen wie Videoüberwachung und Brandwachen zum Aufgabenfeld des Sicherheitsdienstes.

 

Denn die Gefahren, die den Sachwerten auf Abstellgleisen drohen, umfassen nicht nur Zerstörungen durch Vandalismus und Beschädigungen durch Graffiti-Sprayer. Auch Brandgefahren sind sehr real in solch einem Bereich – Auslöser können z. B. Kurzschlüsse in elektrischen Anlagen sein, aber natürlich auch gezielte Brandstiftung. Entsprechend der jeweiligen Gefahrenlage muss die Bahnbewachung also optimal angepasst werden.

Klassische Wachdienste bei der Zugbewachung

Es kommen als klassische Bewachungsformen bei der Zugbewachung sowohl Standwachen, also an festen Positionen aufgestellte Wachleute, wie auch Sicherheitspatrouillen zum Einsatz. Die Standwachen dienen dazu, besonders sensible Bereiche niemals aus dem Blick zu verlieren – und erfordern belastbare, erfahrene Einsatzkräfte. Die Patrouillen hingegen sind besonders wichtig, um großflächige Areale abzusichern.

Bei der Zugbewachung kann es nämlich schnell um die Absicherung von Zuglängen bis zu 100 Metern gehen – und solch einen Bereich zu schützen, lässt sich durch Streifengänge am besten abdecken. Man kann sich dafür sogar professionelle Diensthunde als Unterstützung holen, was gerade bei der Bahnbewachung sehr empfehlenswert ist.

 

Professioneller Schutz vor Vandalismus - Zugbewachung durch Aquila Security

Professioneller Schutz vor Vandalismus – Zugbewachung durch Aquila Security

 

Videoüberwachung von Bahnanlagen bei der Zugbewachung

Das Video-Monitoring zählt zu den wichtigsten Sicherheitsmaßnahmen bei der Zugbewachung. Denn Bahnanlagen sind in vielen Fällen einerseits sehr großflächig und andererseits sehr verwinkelt und schwer überschaubar.

Genau in solchen Arealen kann die Videoüberwachung ihre Stärke ausspielen. Denn mit einfach anzubringenden Kameras oder kompletten Videotürmen kann man gezielt solche Bereiche überwachen, die schwierig einsehbar sind. Auch für den Schutz und die Überwachung solcher Gebiete, an denen das unbefugte Betreten besonders wahrscheinlich ist, sind Videokameras extrem hilfreich. Die Sicherheitskräfte von Aquila Security sind umfassend geschult im Einsatz, in der Bedienung und Betreuung dieser hochwertigen Sicherheitstechnik.

Brandwachen als Teil der Bahnbewachung

Auch der Brandschutz spielt im Zusammenhang mit der Bahnbewachung eine wichtige Rolle. Denn Brandgefahren sollte man auf dem Bahngelände nicht unterschätzen – und die Schäden eines Feuers können verheerend sein.

Um das zu vermeiden, werden durch die professionelle Security bei der Zugbewachung auch zertifizierte Brandwachen aufgestellt. Diese Brandposten haben genau im Blick, in welchen Bereichen welche Brandgefahren drohen. Und sie wissen, was im Ernstfall zu tun ist, um Entstehungsbrände schnell einzudämmen. Außerdem bietet unser Sicherheitsdienst bei der Zugbewachung einen direkten Draht zu Sicherheitsbehörden wie Feuerwehr und Polizei.

 

Das hat gegenüber der automatischen Aufschaltung von Alarmanlagen auf solche Behörden den folgenden Vorteil: Löst eine Alarmanlage einen Alarm bei Polizei oder Feuerwehr aus, rücken sofort die Einsatzkräfte aus.

Handelt es sich um einen Fehlalarm, was häufig vorkommt, dann entstehen dem Betreiber der mit dem entsprechenden Alarmsystem gesicherten Anlage unnötigerweise hohe Kosten. Setzt man jedoch für den Kontakt zu Feuerwehr und Polizei auf einen erfahrenen Sicherheitsdienst, dann erfolgt die Alarmverfolgung sehr professionell – und ist trotzdem kostengünstig.

Wachhunde im Einsatz für die Zugbewachung

Im Rahmen der Bahnbewachung ist der Einsatz von Hundeführern mit ausgebildeten Schutzhunden unbedingt eine Überlegung wert. Denn die Zugbewachung ist eines der idealen Einsatzfelder für professionelle Wachhunde.

Solche Spür- und Schutzhunde sind nämlich besonders wertvoll, wenn es um die Bewachung und den Schutz großflächiger, weitgehend ungeschützter Areale geht. Die erfahrenen Diensthunde zeigen z. B. zuverlässig an, wenn sich irgendwo im Dunkeln unbefugte Personen verstecken oder auch, wenn im Verborgenen ein Feuer glimmt. Aquila Security kann für den Wachschutz rund um Bahngelände und Züge auf dem Abstellgleis diese zusätzliche Absicherung durch professionelle Diensthunden jederzeit anbieten.

Braucht man ein Konzept für die Bahnbewachung?

Wie bei jeder anderen Sicherheitsdienstleistung auch, so empfiehlt sich für die Zugbewachung die Erstellung eines Sicherheitskonzepts. In diesem Konzept werden die spezifischen Bedrohungslagen und Risiken des zu schützenden Bereichs festgehalten – und entsprechend maßgeschneidert die Maßnahmen für die Security-Kräfte geplant.

Die Sicherheitslage unterscheidet sich erheblich von Einsatzfeld zu Einsatzfeld. So gibt es bei abgelegenen Bahnanlagen im ländlichen Umfeld andere potenzielle Gefahren zu bedenken als bei Abstellgleisen im Umfeld großstädtischer Brennpunktviertel. Im ländlichen Raum ist es z. B. eher mutwilliger Vandalismus, der abgestellte Züge und verlassene Bahnanlagen gefährdet. Im Umfeld von Großstädten kommen Risiken wie Graffiti-Sprayer, Obdachlose auf der Suche nach einer geschützten Unterkunft, Diebstahl sowie Beschaffungskriminalität hinzu.

 

Im Sicherheitskonzept und in der Einsatzplanung für die Zugbewachung werden diese Bedrohungen detailliert erfasst und entsprechend Sicherheitsmaßnahmen als Gegenmaßnahmen geplant.

Um welche Uhrzeiten kommt die Zugbewachung zum Einsatz?

Generell sollten abgestellte Züge, Loks oder Gerätschaften sowie verwaiste Bahnanlagen zu jeder Zeit professionell mittels Bahnbewachung abgesichert werden. Allerdings kommt dem Wachschutz während der Abend- und Nachtstunden besondere Bedeutung zu.

Denn die Dunkelheit ist nun einmal die bevorzugte Aktivitätszeit von Graffiti-„Künstlern“ und Vandalen. Diese Störenfriede trauen sich in den seltensten Fällen am helllichten Tage auf solche Anlagen – aus Angst vor Entdeckung. In der Dunkelheit jedoch fühlen sie sich sicher und schlagen zu – und genau dann muss der Wachschutz besonders gut sein.

 

Ähnliches gilt auch für Diebe, die es auf Teile der Bahnanlagen oder auf Technik im Zug abgesehen haben. Auch sie schleichen sich bevorzugt im Schutz der Dunkelheit auf die Abstellgleise.

Zu den passiven Schutzmaßnahmen gegen derartige Bedrohungen zählen Bewegungsmelder, die mit Beleuchtungsanlagen verbunden sind: Sobald sich in einem bestimmten Bereich etwas bewegt, geht helles Licht an und nimmt den Betreffenden den Schutz der Dunkelheit. Der Nachteil dieser Methode liegt natürlich auf der Hand: Solche Bewegungsmelder können nicht nur von Dieben oder Sprayern ausgelöst werden, sondern auch von herumstreunenden nachaktiven Tieren wie Katzen oder Füchse.

 

Und die gibt es gerade im Umfeld von großen Städten heutzutage in großer Menge. Werden solche Bewegungsmelder jedoch dauernd ausgelöst, wird ihnen schon nach kurzer Zeit niemand mehr Aufmerksamkeit schenken – und der angestrebte Abschreckungs- und Alarmierungseffekt geht verloren.

Passive Schutzeinrichtungen wie Bewegungsmelder können deshalb allenfalls ergänzend zu aktiven Security-Maßnahmen im Rahmen der Zugbewachung empfohlen werden, die Bahnbewachung durch einen professionellen Sicherheitsdienst jedoch nicht ersetzen.

Welche Rolle spielt Professionalität des Sicherheitsdienstes bei der Zugbewachung?

Auf den ersten Blick ist die Zugbewachung eine vermeintlich einfache Angelegenheit: Wachleute bewachen ein bestimmtes Gebiet, vorrangig am Abend und in der Nacht. Doch in Wirklichkeit ist die Bahnbewachung eine sehr komplexe Aufgabe – und deshalb ist der Einsatz professioneller Sicherheitskräfte unverzichtbar.

Erfahrene Security-Profis wissen in jedem Moment genau, worauf zu achten ist, welche Gefahrenlagen drohen – und wie im Ernstfall richtig zu reagieren ist. Aus diesem Grund sollten Bahnbetreiber bei der Zugbewachung Wert auf größtmögliche Professionalisierung und höchste Security-Qualität beim Sicherheitsdienst legen. Als zertifiziertes Security-Unternehmen ist Aquila Security Ihr erfahrener Ansprechpartner für die hochwertige Zugbewachung.

 

Gern stehen unsere zuverlässigen Sicherheitsmitarbeiter Ihnen deutschlandweit für die zuverlässige Zugbewachung zur Verfügung. Aquila Security sorgt dafür, dass Züge auf dem Abstellgleis und Bahnanlagen aller Art professionell gegen Bedrohungen wie Diebstahl, Graffiti-Sprayen und Vandalismus geschützt werden.

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